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Am 4. Mai 1294 wurde der Grundstein zum Augustiner Kloster auf dem Haberfelde an der “Neuhauser Gasse” gelegt.
Urkundlich steht fest, dass bereits im Jahre 1328 ein Brauhaus betrieben wurde. Nach der Säkularisation der Klöster zog die Brauerei in die Neuhauserstraße und blieb in diesem zweiten Stammhaus bis zum Jahre 1885.
Um die Jahrhundertwende wurde dieses Anwesen von dem bekannten Architekten Emanuel von Seidl neu gestaltet.

Die Augustiner Großgaststätten in der Münchener Fußgängerzone mit Muschelsaal und Arkadengarten zählen heute zu den wenigen unverändert erhalten gebliebenen Baudenkmälern des Münchner Jugendstils.
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